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Aktuelles aus dem Verein

Impresssionen von der Radwoche in Merdingen 2014 finden Sie hier...

03.09.2017: Schwarzwald Super! - der Name bringt es schon auf den Punkt

Durch einen Bericht in einer Radzeitschrift wurde unsere Aufmerksamkeit geweckt:
"Schwarzwald Super! - der Rennradmarathon". Beworben mit 3 Strecken:
Bronze 100km-2700hm, Silber 175km-4600hm und Gold 265km - 6500hm.

  

Beim Besuch der Homepage Anfang März wurde uns schon klar, das ist kein gewöhnlicher Radmarathon, und das in jeder Beziehung. Und nachdem uns für 2017 eh noch ein Highlight fehlte, keimte der Gedanke an diesem verrückten Event teilzunehmen. Da die Teilnehmerzahl auf insgesamt 500 beschränkt, und im März bereits mehr als die Hälfte der Startplätze vergeben war, haben wir uns (Horst, Harry, Bernd, Tommi und Rob) sofort für den 03. September auf die Goldrunde angemeldet. Als Übernachtung sollten die VW-Busse von Harry und Rob dienen, also wurden zeitgleich zwei Stellplätze auf einem Campingplatz nähe Staufen gebucht.

So ging die Saison ins Jahr und der Termin rückte immer näher. Die notwendige Organisation (viel war es nicht) wurde ein paar Tage vor dem Start mittels neuer Medien per Smartphone getätigt. Abfahrt Samstag 02. September, treffen am Realschulparkplatz, Frühstück jeder Teilnehmer in Eigenregie, Rest vor Ort. Leider musste Horst am Abfahrtstag aus gesundheitlichen Gründen absagen, so dass wir uns letztendlich zu viert auf den Weg nach Münstertal gemacht haben. Beim Abholen der Startunterlagen schlug uns schon das familiäre Flair dieses Events entgegen. Im Anmeldebeutel fanden wir ein Wörterbuch "Badisch- von ALLA bis ZWUGGL"!!! Der Schwarzwald Super wurde von Fahrradkurieren aus Freiburg vor 4 Jahren aus der Taufe gehoben. Das gesamte Team sowie alle Helfer an den Verpflegungsstationen, die mit viel Freude und Motivation diesen Marathon organisierten und durchführten, waren hilfsbereit, freundlich und locker. Das konnten wir während der gesamten Veranstaltung an jedem Ort erfahren.  Dafür ein ganz großes DANKE von uns an euch.

Die Nacht von Samstag auf Sonntag war für uns Vier kurz und nicht gerade von guter Schlafqualität geprägt (wohl doch schon ein bisserl nervös??). 4 Uhr aufstehen, waschen und versuchen zu Essen, um diese Uhrzeit ein Kampf. Kurz nach 5 ging es auf dem Rad die 4km zum Start, der ab 05:30 Uhr gemäß Ausschreibung sein sollte. Kein Massenstart, sondern Einzelstart, und dies auch erst, nachdem von jedem einzelnen Teilnehmer ein Foto im Kasten war. "Wenn Ihr im Ziel seid dann machen wir wieder ein Foto" (vorher-nachher) wurde uns gesagt! Na SUPER!!! So ging es für uns gegen 05:45 Uhr im Dunkeln in den ersten von 8 Bergen. 11,8km und 705hm - hinauf zum Kreuzweg. Ab da haben sich Tommi und Bernd abgesetzt und Harry und Rob bildeten ein zweites Pärchen. Im Vorfeld haben wir uns bereits besprochen, dass jeder sein eigenes Tempo fahren soll. Bei ca. 2 Grad und leichtem Nebel ging es in die lange Abfahrt. Es folgten zwei kleine "Zwischenberge" - Gresgen und Pfaffenberg. Auf letzterem war die erste Verpflegungsstelle. Die war, wie alle die noch folgen sollten "SUPER": Käse, Schwarzwälder Schinken, Obst, Kuchen, Tee, Saft, Kaffee.... - mal eine komplett andere Art als sonst auf den Marathons. Über den Hochkopf ging es nach Todtnau und hinauf auf den Schauinsland. Kurz vor der dortigen Verpflegungsstation kamen uns Tommi und Bernd entgegen. Bereits gestärkt mit Bratkartoffeln und einem breiten Grinsen ging es für sie weiter auf die Strecke. An der Abzweigung  Silber-/Goldrunde haben Harry und Rob die Möglichkeit wahrgenommen, erst mal weiter auf der Goldrunde hinauf zum Thurner zu fahren und dort zu entscheiden, auf welcher Runde es weiter gehen soll. Während der Verpflegungseinnahme wurde entschieden den angebotenen Abzweiger zurück auf die Silberrunde zu nehmen, da für die zurückgelegten 120 km bereits gute 6:30Std vergangen waren. Eine gute und realistische Selbsteinschätzung die sie davor bewahrt hat die Goldrunde vermutlich weit später als 22:00 Uhr im Ziel zu beenden. So ging es für beide über Hinterzarten auf den Feldberg zur letzten Verpflegungsstation. Dort hat sich der Veranstalter, wie bei jeder Verpflegungsstation, etwas Besonderes einfallen lassen. Um diese zu erreichen ging es einen kurzen, engen und SUPER-steilen Stichweg nach oben. Keine Ahnung wieviel % das waren, denn auf den Tacho konnte man da nicht schauen. Die letzte Herausforderung vor der langen Abfahrt vom Wiedener Eck nach Münstertal hatte den Namen Belchen und Hohtannhöhe 10,5km und 680hm.

Nach 9Std, 186km und 4550hm waren Harry und Rob im Ziel. Die Veranstalter haben Ihre Drohung wahr gemacht - erst das Abschlussfoto, dann die Urkunde. Jeder Finisher erhielt ein kleines Glas Schwarzwaldhonig, ein kleines Fläschchen Weißwein sowie einen Gutschein für einen Teller voll "Knöpfle".

Da unsere zwei "Goldies" Tommi und Bernd noch unterwegs waren, ging es erstmal zurück zum Campingplatz, duschen und dann mit einem Auto zurück in den Zielbereich. Denn nach 265km und 6500hm ist die Freude über eine warme Jacke und eine Autofahrt statt Rennrad zurück zum Campingplatz bestimmt groß. Und damit lagen Harry und Rob "goldrichtig". Mit zwei Flaschen Hopfensmoothies wurden Tommi und Bernd um 19:25 Uhr im Ziel empfangen.

Nach dem Thurner standen für die beiden noch die Berge Kandel (10,4km-920hm), Platte (2,9km-150hm), Rinken (11,1km-765hm), Feldberg (9,4km-390hm) und Belchen-Hohtann auf dem Programm. Nach dem Rinken 11,1km-765hm (der schwerste Anstieg meinten beide) erwischte sie der Regen und so mussten sie  Feldberg und Belchen nass bezwingen. In 12:41Std haben sie die Goldrunde mit 265km/6500hm in einem Schnitt von 20,9km/h absolviert! Und 6500hm sind Bernd und Tommi bisher noch nie gefahren und somit für sie die absolute Spitze.

Dieses Event war in allen Punkten SUPER. SUPER Strecke, SUPER Berge, SUPER viele Höhenmeter, SUPER Verpflegung, SUPER nette Leute, SUPER Organisation und SUPER-Helfer.

Für die Leistung von Tommi und Bernd höchste Anerkennung von Harry und Rob.

Anmerkung:                                                                                                 

-Danke an den Veranstalter und allen Helfern dieses Events, dass habt ihr SUPER-toll und professionell gemacht

- leider waren Knielinge, Armlinge, Windwesten und Regenjacken ständiger Begleiter. Aber dafür betreiben wir auch einen Outdoor-Sport.

- gut das wir die Fotos vorher-nachher noch nicht gesehen haben ;-) -die sind bestimmt  SUPER!!!-

Stempelkarte mit allen Steigungen eine gute Orientierungshilfe!

 

Startnummer mit Kuchenhinweis

Kuchen gab es mehr als genug an den Verpflegungsstationen

Unsere Gold-Finisher

Bernd und Tommi

 

Harry im Ziel nach 186km


02.09.2017: Interview zur Radwegesituation in Weingarten

Radio 7 hat uns gebeten, im Rahmen eines Interviews gemeinsam mit dem OB Herrn Ewald zur Radwegesituation in Weingarten Stellung zu nehmen. Das Interview können Sie anhören, wenn Sie auf das Symbol rechts außen in der Menüzeile klicken.

Aufgrund der Kürze der verfügbaren Interviewzeit haben wir uns auf die Wolfegger Straße als Beispiel für den großen Handlungsbedarf in Weingarten beschränken müssen.

Am Rande des Interviews wurde vom Vorsitzenden des Radfahrer-Vereins auch die Problematik in der Lägelerstrasse angesprochen. Herr Ewald hat zugesagt, die unsichere Verkehrsführung für Radfahrer durch zusätzliche Markierung  Richtung Stadtmitte zu verbessern. Ziel ist, den vorhanden breiten Radweg in beiden Fahrtrichtungen für Radler nutzbar zu machen. 

Des Weiteren hat Manfred Ströhm auch die Enge des Geh- und Radweges entlang der Waldseer Straße im BEreich der ehemaligen Kaserne durch eine krädtigen Rückschritt zu beseitigen.

Insgesamt hat Herr Ewald zugesagt, die Weiterentwicklung des Weingärtler Radwegkonzeptes, welches schon 5 Jahre alt ist, in Kürze aufzunehmen und uns herzlich zu Mitarbeit eingeladen. Wir werden das Angebot selbstverständlich annehmen.


17.08.2017: 1000 km - Fernfahrt Freiburg – Nizza

Auf dem Alpenhauptkamm von Freiburg nach Nizza ( 997km 19.000 hm). Ein Tourenbericht von unserem Trainer Horst Huber In acht Etappen fuhren wir über den Breisgau an die Cote d`Azur. Nachdem wir Schwarzwald und Jura durchquert haben, wartete mit der Bergankunft auf dem Col du Grand-Saint-Bernard das erste alpine Highlight. Anschließend folgten wir weitgehend der Route des Grandes Alpes und überquerten so prestigeträchtige Pässe der französischen Alpen wie Col de I`Iseran, Col de Gallibier, Col d`Izorad und Cime de la Bonette.

1 Über den Schwarzwald

Freitagnachmittag 14:00 holte mich Mathias Piloty zur Autofahrt nach Freiburg ab. Beim abendlichen Abendessen war sogleich eine angenehme Atmosphäre spürbar. Nächsten Morgen starteten wir pünktlich um 09 Uhr bei trockenem Wetter (nachts regnete es) in 3 verschiedenen Leistungsgruppen. Ich fuhr bei der relaxten Gruppe 3 (insgesamt 30 Teilnehmer, pro Gruppe 10 Teilnehmer) auf den Schauinsland (1200 m). Nach ca. 12 km beim Aufstieg hatten wir die erste Panne. Konnte zwei Kölner, Bodo und Peter helfen, seitdem waren wir ein gutes Team.

Gruppe lief harmonisch. Bei der Abfahrt nach Todtnau packten wir uns alle vorher warm an, es war sehr kühl, ca. 6 Grad auf dem Schauinsland.
Bei Basel überquerten wir den Rhein. Über einige Hügel erreichten wir Delemont.

140 km 2200 hm 6:14

 

2 Durch den Jura

Morgens die übliche Prozessedur: 6:15 aufstehen, Morgentoilette, Radsachen vorbereiten, 7:00 Frühstück, anschl. Koffer packen u. Abgabe ins Begleitfahrzeug, 09:00 Start.

Nach kurzer Einrollphase ging es über die Jurafalten hinweg. Immer wieder auf und ab wie im Allgäu. Für mich war dieser Abschnitt total neu. Landschaftlich tolle Gegend.

Über die Pichoux-Schlucht hatten wir die hügelige Hochfläche erreicht. Die zwei Pässe Richtung Süden Co du Mont Crosin (1227) und Col du Chasseral (1502) wurden bezwungen und am Lac de Neuchatel vorbei erreichten wir Bulle. 20 km vor Bulle endlich Sonne, 28 Grad und die Wärme steigt in unsere Körper. Gruppe läuft inzwischen harmonisch und man kann sich langsam einige Namen behalten, wurde jeden Tag besser.

Beine und Moral bestens. Abends Bier 6 SFR u. 0,75 l Wasser 8 SFR, also wieder umstellen auf Bier.

145 km 2500 hm 6:50

 

3 Bergankunft

Bei Klasse Wetter starteten wir zum Col des Masses (1445) und über Aigle erreichten wir das Rhonetal. Viele kleine Nebenstraßen waren klasse zu fahren und sehr verkehrsarm

Beim Boxenstopp in Martigny (496) überlegt sich jeder seine Taktik für den 45 km Aufstieg auf den Col du Grand Saint Bernard (2470). Dabei sind 2000 hm am Stück zu überwinden.

Sonne strahlt bei 28 Grad und es ging los. Meine Kräfte hatte ich gut eingeteilt und konnte auch einige von Gruppe 2 stehen lassen, die vorher gestartet waren. 4 km vor der Passhöhe tröpfelte es erst, zwei Minuten später starker Regenfall und kurzer Graupel/Hagel. Egal Trikot bleibt offen und die Sache wird durchgezogen.

Glücklich und mit Tränen in den Augen endlich oben. Unterkunft war klasse.  

 

4 Aostatatal und Hochsavoyen

Nach einer tollen Abfahrt (25 km) erreichten wir das Aostatal. Gleich ging es wieder rauf auf einen Hang
und die Hauptstraße liegt unter uns. Temperaturen steigen bereits über 30 Grad uns es schlaucht mich.
Zur Auffahrt auf den Route des Salasses (1582) wollen die Beine nicht so wie ich will. Vortrag war doch sehr
hart. Zur Auffahrt auf den kleinen Petit St. Bernard (2188) ging es dann wieder wesentlich besser. Eine Topstraße
machte die Sache wesentlich einfacher. 10 km vor der Passhöhe machten wir eine Pause. Kaffee und Eis lockten bei herrlichem Sonnenschein. Stimmung folglich super.

Die letzten 2 km vor der Passhöhe saustarker Gegenwind und ich mußte mich doch quäelen. Endlich oben
hatten wir einen Superblick auf den Mont Planc.

125 km 2300 hm 5:47

 

5 Der höchste Alpenpass

Heute nur ein Pass, der hat es in sich, handelt sich dabei doch beim Col de I`Isere (2764) um den höchsten Alpenpass (Bonette ist nochmals einpaar m höher, aber ist kein echter Pass). Man spürt auch, dass dieser Pass etwas besonders ist, während man auf anderen Pässen immer noch vor höheren Bergen umgeben ist, wähnt man sich hier auf Augenhöhe. Bis nach Val d`Isere Scheiß-Autoverkehr ohne Ende.  Ab  Val d`Isere endlich dann Ruhe. Konnte mein Tempo halten und fuhr dann die letzten km mit drei anderen Teilnehmern von Gruppe 2 auf die Passhöhe zu. War am Anschlag konnte den Endspurt dann überraschend gewinnen.

Saugeil war das und die Stimmung natürlich dementsprechend hoch. Der Respekt war dann von den anderen Teilnehmern ebenfalls da. Nach einer langen Abfahrt, Mittagsstopp und am Schluß vom Tag nochmals 200 hm rauf zum Hotel im Skiort Ausois.

Überraschung – Zimmer war sauschlecht, Abendessen machte wieder einiges gut.

Mein Schalker Kumpel Klaus (64 Jahre ältester Teilnehmer) hatte Pech in Val d`Isere Kette gerissen, konnte dann aber vor Ort neue Kette montieren lassen.

100 km 2500 hm 5:26

 

6 Monumente der Dauphine

Bei Sommerwetter, 30 Grad, Sonne, 25 km Abfahrt folgte dann gleich wieder die Auffahrt zum Telegraphe (1556). Runter nach Valloire, Hotel angesehen von der letztjährigen Savoyen Tour, wurden Erinnerungen wach.

Dann ging es zu meinem Lieblingspass Galibier (2668) rauf. Kollegen aus Köln hatten inzwischen ihren Tritt gefunden und ich konnte ihr Tempo nicht halten. Die Auffahrt zur Passhöhe sagenhaft. Lief jetzt ganz gut und die letzten 3 km fuhr ich gemeinsam mit einem Franzosen hinauf. Er redete, ich verstand kein Wort, außer den Stars vom Radsport und ich antwortete nur mit „oui“. War ganz nett und unterhaltsam.

Nach der Abfahrt auf den Lautaret (2058) fand sich die Gruppe wieder zusammen. Dort entdeckte ich das Galierbier-Bier, schnappte natürlich gleich zwei, fantastisch. Tolle Stimmung, Sonne, Berge und was geleistet. Radlerherz schlägt hoch.

Die weitere Abfahrt (20 km) nach Serre-Chevalier war easy, denn man konnte es laufen lassen.

Beim Koffer tragen ins Zimmer waren die Beine abends schwer, aber dafür waren die Zimmer heute erste Sahne, Luxus pur.

91 km 2050 hm 4:36

 

7 Durch die Hochprovence

Über Briancon ging es zur Auffahrt zum Col d`Izorad (2361). Die Gegend wird trockener und mediterraner. Langsam kommen wir den Süden.

Nach der Passhöhe sollte man sich nicht so schnell in die Abfahrt stürzen, denn die verwitterte Landschaft, die Casse Deserte ist sehenswert und grüßt immer wieder während der Tour de France (dieses Jahr Auffahrt). Fausto Coppi und Loison Bobbet grüßen ebenfalls alle Radsportfans von einem Denkmal aus.

Bei der Fahrt durch die Schluchtstraße nach Guillestre verlor ich leider eine Ahead Schraube am Vorbau. Moral sinkt schlagartig.

Beim Mittagsstopp nur eine Cola und ein Gel und rauf auf den Col de Vars, wird schon alles halten. Es gehen einem dabei 1000 Gedanken durch den Kopf ob das Rad hält. In Jausiers hilft mir gleich Stefan (Guide von Gruppe 1) und beim zweitem Radhändler konnte mir geholfen werde.

Der Monteur sagte nur: “You have luck“ und grinste dabei.

Super Gott seit Dank. Die Rückfahrt zum Hotel war mit Stefan noch ein Zeitfahren, er gab Vollgas (trainiert für den Ötztaler, Plan 8:15).

Das anschließende Bier schmeckte hervorragend.

120 km 2400 hm 6:00

 

8 Höhepunkt am Bonette (2802)

Morgens schon 26 Grad beim Start. Bei der Auffahrt lief es immer besser, Motivation klasse, und bei der Panoramaschleife klemmte ich nochmals die Arschbacken zusammen und konnte die letzte Rampe (16 %) vor einem jungen Heißsporn beenden. Der Applaus am Scheitelpunkt war klasse und ich war Happy. Die Abfahrt konnte ich genießen und nach dem Mittagsstopp waren es nur noch 90 km zumeist bergab und bei Gegenwind nach Nizza.

Konnte nochmals zulegen, Beine ebenfalls klasse, schon erstaunlich was beim zweitältestem Teilnehmer nach 8 Tage anspruchsvollen Touren noch geht.

Alles richtig gemacht.

Die Ankunft im Hotel Royal war natürlich mit Emotionen begleitet – yes ich habs wieder geschafft!!!

Wichtigste Sache – auf der ganzen Tour kein Unfall, nur einige Platten. Kurz im Zimmer und dann ab ins Meer, war gleich gegenüber der Straße, Sonne lacht bei 30 Grad. Gemeinsam machten wir am Strand noch ein Picknick mit Bier. Lecker Bierchen und Meer einfach genial.

Mit mein frechen Sprüchen konnte ich als Trainer ebenfalls meinen Beitrag für gute Stimmung sorgen

144 km 1700 hm 6:07

 

Gesamt: 997 km (bitte keine Kommentar für die fehlenden 3 km grins) und 19.000 hm
Am Sonntagmorgen fuhren wir alle zufrieden mit dem Bus zurück nach Freiburg.

 

Motto: Lust auf mehr, so lange es geht…………..

Bis bald, Trainer


26.06.2017: Weißer Fleck auf der Radwegekarte in Oberschwaben

Vertreter der Radsportvereine im Schussental und des ADFC haben sich am Montag, den 26.6.2017 auf Initiative des Radfahrer-Vereins Weingarten getroffen, um die derzeit unbefriedigende Radwegesituation zwischen Ravensburg und Bad Waldsee zu diskutieren und Möglichkeiten für eine Abschaffung dieses Missstandes zu finden. Dieser wichtige, im Radnetz Baden-Württemberg enthaltene Radweg ist für Pendler, Sportler, Freizeitzeitradler und für Radtouristen, die das Schussental besuchen wollen, die einzige direkte und nach einem erfolgten Ausbau auch schnelle Nord-Südverbindung.

Derzeit gibt es zwischen den beiden Städten aus Sicht der Radfahrer eine Lücke zwischen Baindt und Gaisbeuren. Dort steht für die Radler im Moment nur ein ungeteerter Waldweg zur Verfügung, der im Bereich des Egelsees besonders gefährliche Abschnitte aufweist.
In der Radwegenetzkonzeption des Landkreises Ravensburg sind zwei Projekte aufgenommen worden, die genau diese Lücke schließen wollen. Zum einen ist in diesem Konzept vorgesehen, den Weg zwischen Baindt-Marsweiler und Kümmerazhofen mit einer asphaltierten Oberfläche zu versehen. Dieser Abschnitt ist zudem auch Bestandteil des Radnetzes Baden-Württemberg (ein Netz von Hauptrouten mit hohen Qualitätsstandards).
Zum anderen gibt es die Planung, im Zuge des Neubaus der B30 vom Egelsee bis Bad Waldsee einen begleitenden Radweg zu bauen. Ein Teil dieses Weges zwischen Sulpach und dem Egelsee existiert bereits, leider aber zum großen Teil ebenfalls als ungefestigter Feldweg mit all seinen Nachteilen. Außerdem ist ein Termin für den Ausbau der B30 in diesem Bereich noch nicht absehbar.
Die Vertreter der Radsportvereine und -verbände möchten mit ihrer Initiative dazu beitragen, dass die Planungen für eine dieser beiden Projekte zeitnah aufgenommen und realisiert werden sollen, nachdem der Landesverkehrsminister Herrmann erhebliche zusätzliche Mittel für den Radwegeausbau angekündigt hat.
Aus diesem Grund wollen die Vereine und der ADFC mit einer Vielzahl von Aktionen auf diese Problematik hinweisen und auch Pendler, Tourismusverbände, Radsportbegeisterte und die politischen Verantwortlichen in den Gemeinden, dem Landkreis und dem Land für einen schnellen Lückenschluss gewinnen.
Das nächste Treffen der Gruppe findet am Montag, den 17.07 um 17 Uhr im Haus des BUND in Ravensburg, Leonhardstr. 1 statt. Interessierte sind herzlich eingeladen.

Link

28.05.2017: Das waren wieder tolle Tage…

..die „wilden Vatertage 2017“ der Rennradabteilung in Ebbs bei Kufstein vom 24. bis 28. Mai. Mit 26 Teilnehmern war dies ein Rekord in der langen Geschichte unserer Mehrtagesausfahrten über Christi Himmelfahrt.

Ausgangspunkt der diesjährigen Touren war das Hotel Sattlerwirt, ein super Hotel und der ideale Ausgangspunkt für unsere Vorhaben. Die Anreise am Mittwoch haben sich 4 Teilnehmer mit dem Rennrad gegönnt. Dank ständigem Rückenwind wurden die 250 km und 2450 hm in 8:47 Std reiner Fahrzeit absolviert, eine. 10 Teilnehmer reisten bereits früh mit dem Auto an um am Nachmittag bereits die erste Tour übers Sudelfeld mit 70 km Länge unter die Räder zu nehmen. Unsere zwei „Oldies“ Hermann und Klaus machten sich jeden Morgen als altbewährtes Paar auf Tour und hatten dank des super Wetters sowie der tollen Gegend einzigartige Ausfahrten. Mit 24 Radlerinnen und Radler wurde am Feiertag eine Tour mit 93 km nach Deutschland Richtung Chiemgau unternommen.  Freitag wurde die „Königsetappe“ mit 110 km und 1650 Hm ausgeschrieben, auf das Kitzbühler-Horn. Der ca. 7 km lange Anstieg ist durchgehend doch sehr steil mit immer über  10% und in Spitzen bis 22,3% Steigung und die nun heißen Außentemperaturen ließen schnell den Schweiß fließen. Die Freude dass alle 24 Teilnehmer  den Anstieg bis zum Alpenhaus bewältigt haben war riesig und ein absolutes Highlight in der Geschichte der Rennradabteilung. Respekt für ihre Leistung geht an unsere drei Frauen, die den Berg ohne klagen gefahren sind.  Am Samstag ging es auf Tour Rund um den Wilden Kaiser. Eine eher flachere Etappe mit 100 km Länge, was unseren Beinen gut getan hat. Sonntag stand Heimreise auf dem Programm. 5 Radler haben diese mit dem Rennrad auf sich genommen und konnten am Abend die 254 km mit einem 28er Schnitt beenden. 10 Teilnehmer haben das schöne Wetter genutzt um nochmals eine Abschlusstour mit 82 km zu fahren, bevor es mit dem Auto zurück nach Weingarten ging.

Um mit 24 Radlern in Zweierreihe im „geschlossenem Verband“ auf Straßen zu fahren bedarf es großer Disziplin und Achtsamkeit aller Teilnehmer. Das hat vorbildlich Funktioniert und wir haben als Radfahrer-Verein Weingarten nach außen ein gutes öffentliches Bild von vernünftigen und freundlichen Rennradlern abgegeben. Schade nur, dass es trotzdem immer wieder unnötige Gefahrensituationen durch egoistische und aggressive Autofahrer gab. Letztendlich ohne Unfall und größerer Panne liegen die „wilden Vatertage 2017“ nun hinter uns. Das Feedback aller war durchweg positiv und so freuen wir uns schon auf die nächsten wilden Vatertage in 2018.

Wo geht´s hin?  Lasst euch überraschen…

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ist das nicht schön?

 

Beginn der Auffahrt zum Kitzbühler Horn

 

Kein Witz !!

 

 

Die Mädels waren echt tapfer.   Super Leistung !!!

 

    Dieses Bier gibt es nur bei den wilden Vatertagen

                        Danke Dirk  ;-)    

     

 

 

...und diese Jungs haben sich am Sonntag nochmal 250km gegeben

 

Respekt, wer selber fährt !!!

 


13.05.2017: Radwoche Merdingen

Radwoche nach Merdingen vom 6.5.- 13.5.2017 mit 26 Teilnehmern. Wir fuhren mit mehreren Rennrad- und einer Trekkingradgruppe, die in dieser Woche insgesamt über 11000 km geradelt haben. Das Wetter wurde jeden Tag besser und am 4. Tag ist die Trekkingradgruppe über 100 km nach Freiamt im Schwarzwald geradelt. Danach folgten 3 Tage mit ca. 85 Km ins Münstertal, Dreisamtal und nach Colmar. Natürlich war die Kilometerleistung der Rennradfahrer mit 120 und 124 km höher, die diesesmal die Landschaft entlang des Rheins auf der deutschen und auf der französchen Seite erkundeten. Natürlich war auch hier eine Fahrt in den Schwarzwald dabei.

Die idyllischen Gassen in Burkheim

Gute Laune nach der Schwarzwälder Kirsch in Freiamt

Welch eine Blütenpracht mitten im Schwarzwald

Der Wirt sorgt für Unterhaltung

Staufen ist immer ein Reise wert

Wir waren alle dabei

Mittasgspause in Schlettstatt im Elsaß

Zu dieser Burg wollen wir hinauf.

Rechts: Otto präsentiert sein neues Rennrad.

Die Unterbringung im Gasthof Keller war wie gewohnt gut. Die Verpflegung empfanden alle als gut und immer ausrechend. Zweimal wurden wir mit Spargel und Kratzede überrascht, am Mittwoch spielt ein Trio mit dem Chef Erich Keller


28.04.2017: Radfahrerverein wählt neuen Vorstand

Am 28.04.2017 trafen sich die Mitglieder des Radfahrervereins zur diesjährigen Jahreshauptversammlung im Saal des Gasthauses "Ochsen" in Weingarten. Als wichtigste Entscheidung galt es, den Vorstand neu zu besetzen. Des Weiteren standen die Tätigkeitsberichte, die Anpassung der Mitgliedsbeiträge sowie Ehrungen langjähriger Mitglieder auf der Tagesordnung.

Robert Thürich hatte als bisheriger 1. Vorsitzender in vier erfolgreichen Jahren eine neue Online-Mitgliederverwaltung mit Schnittstellen zu den zu den Radsportverbänden eingeführt und eine Anpassung der alten Satzung entsprechend den neuen Anforderungen umgesetzt.
Von großer Bedeutung war aber auch sein Einsatz bei der Schaffung und Weiterbetreuung der Mountainbike-Anlagen "Flow-Trail" und jetzt neu dem "Pump Track" in Nessenreben beim Waldfreibad Weingarten. Diese wurden neben zahlreichen Vereinsaktivitäten von ihm mit Erfolg gemeistert. Er steht dem Verein zukünftig als Schatzmeister weiter zur Verfügung. Aus privaten Kapazitätsgründen musste jedoch ein neuer 1. Vorsitzender gesucht werden.

Manfred Ströhm, der mehrere Jahre aktives Mitglied und "Manager der Vereinshomepage" im Verein ist, stellte sich der neuen Aufgabe und wurde einstimmig zum neuen 1. Vorsitzenden gewählt. Den dreiköpfigen Vorstand komplettiert als 2. Vorsitzender und Schriftführer Harald Hacker. Alle weiteren Vereinsfunktionen im Ausschuss und in den Abteilungen konnten weiter mit tatkräftigen Mitgliedern besetzt werden.

Robert Thürich dankte der bisherigen Kassiererin Carmen Falkner sowie den Kassenrevisoren Udo Mann und Ott Gerster für ihre Arbeit und überreichte Ihnen als Ausdruck des Dankes ein Präsent. Bild von links: Udo Mann, Robert Thürich, Carmen Falkner, Ott Gerster und Harald Hacker.

Die vier Abteilungsleiter berichteten über zahlreiche und erfolgreiche Aktivitäten in 2016.
Die Abteilung Radball schaffte erfreulicherweise den Aufstieg von der Landesliga in die Verbandsliga. Mit einem erfolgreichen letzten Spieltag in der Radball-Landesliga in Öflingen verteidigte die Radballermannschaft mit Fritz Gnann und Günther Braungarth die Tabellenspitze mit 3 Punkten und steigen damit direkt ohne Qualifikationsspiele in die Radball-Verbandsliga auf.

Bei der Radtouristik war neben den zahlreichen regionalen Ausfahrten die Tour zu den Partnerstädten Burgeis und Mantua der Saisonhöhepunkt.

Die Besucher der Jahreshauptversammlung hören dem Tätigkeitsbericht von Robert Thürich aufmerksam zu.

Die Rennradler setzten mit ihrer ‚Cappuccino-Tour‘ ein weiteres Highlight. Sie fuhren: in einer Tages- und Nachttour, unterbrochen nur durch Verpflegungsstopps, nach Locarno am Lago Maggiore und zurück. Sie legten die 567 km lange Strecke bei 5600 Höhenmeter über den San Bernardino in einer reinen Fahrzeit von nur 24,5, Stunden zurück.

Der wöchentliche AOK-Radtreff an den Dienstagen zwischen April und September mit insgesamt sechs Leistungsgruppen rundete das Programm der Renn- und Tourenradler ab.

Die Abteilung Mountainbike / Downhill kündigte die baldige Fertigstellung der "Pumptrack"-Strecke bei Nessenreben an. Unter Pumptracken versteht man das Radfahren auf welliger Hügelstrecke. Durch "pumpende" Bewegung des Körpers wird Schwung aufgenommen und ist damit ein optimales Training zur Radbeherrschung für Radler aller Altersgruppen ab 5 Jahren.
Mit vielen erfolgreichen Platzierungen in nationalen und internationalen Wettbewerben schaffte es Daniel Anger sogar bis zur Aufnahme in den Nationalkader bei den "Fourcross"-Bikern.

Mit all diesen guten Nachrichten kann der Verein nun optimistisch und motiviert in die Saison 2017 starten und die vielseitigen Radsport-Aktivitäten mit Freude fortführen.


04.04.2017: Start AOK-Radtreff

Am Dienstag, den 4. April startete die diesjährige AOK-Radtreffsaison. In Anbetracht der Witterung fanden sich leider nur 10 unentwegte beim Parkplatz der Realschule ein. Aufgeteilt in eine Rennrad- und eine Tourenradgruppe wurde die erste Runde gedreht. Die Tourenradgruppe legt bei trockenem, aber teilweise frischen Temperaturen 50 km zurück. Der Weg führte von Weingarten über Bavendorf, Oberteuringen und Meckenbeuren zurück nach Weingarten. Hoffentlich werden die Temperaturen in der nächsten Woche angenehmer und lockt damit mehr Radler zur gemeinsamen Ausfahrt.

29.03.2017: Auszeichnung für Daniel Anger

Am 29.03.2017 fand die Sportlerehrung 2017 im Kultur- und Kongresszentrum Weingarten satt. Auch ein Mitglied unseres Vereins wurde geehrt. Unser Vereinsmitglied Daniel Anger erhielt die Ehrenplakette in Silber anlässlich seiner Berufung in die Nationalmannschaft sowie die Teilnahme an der Weltmeisterschaft 2016 Mountainbike in der Disziplin Fourcross. Dort hat er den 38. Platz erreicht. Die Auszeichnung wurde übergeben von Bürgermeister Alexander Geiger sowie dem Vorsitzenden des Sportverband Weingarten Rolf Wilhelm. Der Radfahrer-Verein Weingarten sagt herzlichen Glückwunsch zu dieser Auszeichnung.
 

 

 


11.03.2017: Glückwunsch zum Aufstieg

Über die tollen Leistungen unserer Radballer und den daraus resultierenden Aufstieg in die Verbandsliga freuen wir uns sehr und sagen: Herzlichen Glückwunsch. Der Vorstand

01.03.2017: AOK-Radtreff startet am 4. April

Am Dienstag, den 4. April 2017 startet die diesjährige Radtreff-Saison. Bis Ende September treffen sich beim Parklatz der Realschule in Weingarten jeden Dienstag um 17:30 Uhr radbegeisterte Menschen aller Alters- und Neigungsgruppen zur wöchentlichen Radausfahrt. Der Radtreff ist für jedermann offen, ein Mitgliedschaft im Verein ist nicht erfoderlich. Natürlich freuen wir uns über jedes Mitglied. In diesem Jahr bieten wir 4 Leistungsgruppen an. 1 Rennrad 28 - km/h 60-90km 2 Rennrad 26-28 km/h 50-80 3 Übergreifend (Renn-/Tourenrad) 21-25 km/h 40-80 km 4 Tourenrad 18-20 km/h 35-65 km Die Länge der Touren richtet sich nach der Jahreszeit. Ziel ist es, bei Sonnenuntergang wieder am Ausgangsort zu sein. Mehr Infos zum AOK-Radtreff finden Sie unter Link.Link

26.02.2017: Teilnahme bei der WM 2016

Daniel Anger vom Radfahrer-Verein Weingarten hat an der WM 2016 teilgenommen. Diese Woche ist ein Artikel in "Weingarten im Blick" Ausgabe 08/17  Seite 7, über unser Vereinsmitglied zu lesen.

Den kompletten Artikel finden sie unter u.a. Link.

 

Ausschnitt aus dem Artikel.

Link

07.02.2017: Neue Vereinssatzung in Kraft

Unsere neue Satzung ist nun im Vereinsregister eingetragen

Mit Schreiben Amtsgericht Ulm - Registergericht - vom 07.02.2017 wurde uns mitgeteilt, dass unsere neue Satzung mit Stand 26.10.2016 und Änderung vom 01.11.2016 ins Vereinsregister eingetragen wurde. Unsere neue Satzung kann unter u.a. Link eingesehen werden.

Link

28.01.2017: Es ist geschafft, unser Lager ist aufgeräumt

Entsorgen stand diesmal auf dem Arbeitsplan. Zwei Wochen vorher hatten wir schon das Lager sortiert und somit musste nur noch der Container befüllt werden. Trotzdem hatten wir fast 1,5 Stunden zu tun. Der Dank des Vorstandes geht an alle Helfer.

 

Der fleißge Helfertrupp, Danke an Helga für den Kaffee

 

 


14.01.2017: Lagerentrümpelung Teil 1

Samstag 14.01.17 Heute fand der erste Teil der Lagerentrümpelung statt. In den Jahren hat sich einiges an unnützem Material angehäuft. Nach einer ersten Trennung von noch brauchbarem Material konnten wir einen Anhänger voll mit Metal (565 Kg) zum Verwerter fahren. Nutzbares Holz für die Bikeanlagen wurde nach Nessenreben in den Schuppen gebracht. Einige Schätze aus längst vergangenen Zeiten sind uns dabei in die Hände gekommen, die alle zum Lachen gebracht hatten. Am Ende blieb noch einiges für den "Restmüll" übrig. Diesen werden wir am Samstag den 28.01. ab 09:00 Uhr mittels Mietcontainer entsorgen. Hierfür werden wir nochmals einen kleinen Arbeitseinsatz ausschreiben.

Zum Helfen hatten sich einige Mitglieder gemeldet. Aus all den Meldungen haben wir letztendlich 10 Mitglieder "eingeladen", da sonst der Platz zum Arbeiten ausgegangen wäre :-) .

Für die Bereitschaft den Vorstand auch bei solch unliebsamen Arbeiten nicht alleine zu lassen bedanken wir uns sowohl bei den Mitgliedern die sich gemeldet hatten, als auch bei den anwsenden Helfern recht herzlich.

1. und 2. Vorstand

Die fleißgen Helfer nach getaner Abreit

 

Danke an Harald für die Butterbrezeln

   

 


11.12.2016: Weihnachtsfeier 2016

Wir hatten einen schönen Nachmittag...

...anlässlich unserer Weihnachtsfeier am Sonntagnachmittag im Alt Ochsen in Weingarten. Sie hat eine lange Tradition in unserem Verein und viele Mitglieder nutzen diesen Anlass um die langjährigen Kontakte zu pflegen. So auch an diesem Sonntag. Das "Kuchenbuffet" wurde auch diese Jahr wieder von vielen fleißigen Händen mit selbstgebackenem Kuchen gefüllt, und beim Anblick dieser leckeren Auswahl ist es so manchen schwer gefallen, sich zu entscheiden. 

Über die Vereinsaktivitäten des vergangenen Jahres wurde durch den Vorstand sowie der Abteilungsleiter informiert. Hierbei wurde auch bekannt gegeben, dass unsere zwei Tourenleiter Bernhard und Gerold nach mehr als 5 Jahren die AOK-Gruppen im kommenden Jahr nicht mehr leiten werden. Als Dank für ihren Einsatz überreichte der Vorstand ein kleines Geschenk. Als sehr erfreulich konnte bekannt gegeben werden, dass Gerold die "Freitags-Plauschgruppe" auch in 2017 weiter führen wird. Die Termine werden hier auf unserer Homepage bekannt gegeben.

Unsere Mitglieder Maurice Richter und Daniel Anger aus der MTB-Abteilung haben als Lizenzfahrer dieses Jahr an vielen nationalen und internationalen Wettkämpfen teilgenommen. Maurice hat bei der Deutschen Meisterschaft im Downhill den 12 Platz erreicht. Daniel bei der Deutschen Fourcross den 8. Platz. Er wurde auch für die Weltmeisterschaft im MTB Fourcross durch den BDR nominiert und hat dort einen 38. Platz erreicht. Als Anerkennung für ihre Leistungen wurde Beiden ein finanzieller Zuschuss von je 250 Euro überreicht.

Um die Feier auch besinnlich zu gestalten, hat sich Marianne Simma bereit erklärt, zwei Weihnachtslieder anzustimmen. Gegen 18:30 Uhr haben sich nach einem kurzweiligem Nachmittag mit netten Tischgesprächen die letzten Teilnehmer verabschiedet. So hatten wir einen schönen, besinnlichen Nachmittag.

Für die nette Bewirtung und Atmosphäre sagen wir dem Gasthof Alt Ochsen, sowie allen die sich aktiv zur Gestaltung der Weihnachtsfeier eingebracht haben ein ganz herzliches Danke.

 

Die Vorstandschaft

 

 

 


10.11.2016: Hexenzunft als Alternative im Radfahrverein?

Wir wissen, was wir im Winter machen können...

JA, wir sind ein Radfahrverein und JA, auch wir gehen in die Wintersaison. Aber wir wissen was wir im Winter machen können und tun das auch. Wandern, Radfahren, oder Skilanglauf, um nur ein paar Beispiele unserer Aktivitäten zu nennen. Da wunderts einen schon, wie ein "bekannter Weingärtner" auf die Idee kommt, das Radfahrvereine aus Langeweile im Winter eine Hexenzunft gründen (siehe Bericht in der SZ am 09.11.).

 

Falls der Verfasser des Artikels in der SZ sportlich fit genug ist, darf er gerne an unseren Aktivitäten teilnehmen und sich davon überzeugen, dass wir im Winter absolut keine Zeit haben für zusätzliche Betätigungsfelder und weit entfernt von dem Gedanken sind, eine Hexenzunft zu gründen.


09.11.2016: PfvgOZJPzyrD


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27.10.2016: Neue Satzung

Neufassung der Satzung durch die Mitgliederversammlung genehmigt.

Einstimmig haben die 37 anwesenden Mitglieder der vorgelegten Neufassung der Satzung für unseren Verein zugestimmt.

Als nächstes wird das komplette Schriftwerk über das Notariat Weingarten an das Amtsgericht Ulm/Vereinsregister geschickt. Wenn dort die Satzung in das Register übernommen wird, ist diese gültig. Wir halten Euch über den Sachstand hier auf unserer Homepag auf dem Laufenden.

Die Satzung kann über u.a. Link eingesehen werden.

Link

11.10.2016: AOK-Radtreff

Am Dienstag, 11.10. um 17:30 Uhr war unsere letzter Radtreff in 2016 ;-(

Zum letzten offiziellen diesjährigen AOK-Radtreff haben sich noch ein paar "wetterfeste Radler" am Parkplatz der Realschule eingefunden und die Saison 2016 beendet. Wir gehen nun in das Winterprogramm bis April 2017. Ausfahrten in der Winterzeit der Radgruppen werden auf der jeweiligen Seite der Abteilungen bekannt gegeben.

Bedanken möchten wir uns im Namen aller Teilnehmer bei den Gruppenleitern Radtouristik und Rennrad für Euren Einsatz und die schönen Touren jeden Dienstag.


12.08.2016:


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Daniel Anger im Nationalkader

Sportler vom Radfahrer-Verein Weingarten bei der WM

Der BDR schickt dieses Jahr acht deutsche Fahrer zur Weltmeisterschaft und ich (Daniel Anger) habe es ins Team geschafft. Bin sehr sehr glücklich darüber :)

Die WM wird in Italien, Val di Sole am zweiten Septemberwochenende ausgetragen.

Wenn ihr mehr wissen wollt, detailierte Infos habe ich auch auf meiner Sportlerseite veröffentlicht:

www.facebook.com/Danger-1605496103000405/ 

 

Link

11.06.2016: Radsportfreunde aus Bron und Weingarten treffen sich in Les Deux Alpes

In der Zeit vom 11.06. bis zum 18.06. wollen 4 Radsportler aus Weingarten und 6 aus Bron die Bergwelt in den französischen Alpen erfahren.
Die Weingärtler sind bereits am Sonntag angereist, die Freunde aus der Partnerstadt kommen am Dienstagabend dazu.

Basislager ist das Hotel Soleil in Les Deux Alpes. Es ist ein einfaches, aber sauberes Hotel mit freundlichem Personal und recht gutem Essen.

Da die Wetterprognosen für die Woche eher schlecht ist, haben die 4 aus Weingarten beschlossen, das gute Wetter am Sonntag zu nutzen und gleich die Strecke hinauf nach Alpe de Huez anzugreifen. Hier haben sich schon Generationen von Tour de France-Teilnehmer hinaufgequält, also wollten wir es, wenn auch deutlich langsamer, auch anpacken.

20 Kehren, 12 km und 1200 Höhenmeter waren zu bewältigen. Frank und Thomas schaften das in gut einer Stunde, während Manfred und Harald dafür schon gut 2 Stunden benötigten.
Am Ziel angekommen gönnten wir uns noch ein Getränk und Imbiss, bevor wir den Rückweg über den Col de Sarenne (2000 hm) in Angriff nahmen. Zu allem Überfluss fing es kurz hinter Alpe de Huez noch an zu regnen. Mussten deshalb ein 30-minütige Pause einlegen.
Dann ging es zuerst eine schmale Strasse hinunter um dann langezogen wieder auf 1999 Meter hoch zu kommen. Die Abfahrt vom Pass hinunter zum Ausgangspunkt war mit vielen Kehren und recht schlechtem Belag gespickt, führte uns aber durch ein herrliche Landschaft und durch einige schöne kleine Bergdörfer.
Nach 1850 Meter Anstieg und 1000 Höhenmeter Abfahrt erreichten wir unsere Fahrzeuge am Stausee. Frank und Thomas wollten es wissen und fuhren noch die 600 Höhenmeter nach Les deux Alpes hoch.

Insgesamt ein für alle 4 eindruckvolles Erlebnis.
Hier die Eckdaten:
Gesamtanstieg: 1850 bzw. 2450Höhenmeter
Weckstrecke: 60 bzw. 80 km.


00.00.0000: Lagerentrümpelung Teil 2


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Nun ist es geschafft, unser Lager ist aufgeräumt

Mit vereinten Kräften wurde am Samstag innerhalb von knapp zwei Stunden der bereits sortierte Abfall aus unserem Lager in den Container geworfen. Nun kann eine Hälfte des Lagers an die Stadt Weingarten zurück gegeben werden.

Danke nochmals an alle Helfer die sich an dieser Aktion beteiligt hatten.

Der Container war am Ende rand voll....


 

Wichtige Termine 26.09.2017
Ende AOK-Radtreff Treffpunkt:


26.09.2017 um 17:30 Uhr
AOK-Radtreff Treffpunkt: Parkplatz Realschule Weingarten


12.10.2017
Radtour Pfrungener Ried Treffpunkt:


 

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