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Abteilung Radtouren

15.06.2017:Schöne 4 Tage rund um Bad Wörishofen

Fast schon traditionell ist der mehrtägige Ausflug der Tourenradler nach Bad Wörishofen. Gut untergebracht und gut betreut im Kurhotel Emilie verbrachten 7 Radler vier schöne Tage in dieser schönen Voralpengegend.

Start war an Fronleichnam in Weingarten. Zuerst gings über bekannte Wege nach Aulendorf. Dort nutzen wir den Zug bis nach Aitrach. Erfreulicherweise begleiteten uns noch 3 Radfreunde aus Weingarten bis dorthin. Von Aitrach aus besuchten wir Memmingen mit seiner schönen Altstadt und machten in der Neuen Welt einen kleinen Mittagsstop. Über Sontheim und Markt Rettenbach steuerten wir unser Ziel Bad Wörishofen an, wobei wir hier noch kleine, knackige Erhebungen, die durch die Gletscher geformt wurden, überwinden mussten.

Am zweiten Tag führte uns die gut 100 km lange Tour zum Kloster Irsee, dann weiter Richtung Schongau und Landsberg, ebenfalls eine sehenswerte Altstadt.

Am dritten Tag wollten wir die Dampflokrunde erfahren. Über Kaufbeuren und Marktoberdorf erreichen wir den ersten Teiel einer alten Bahntrasse, die für Radler gut hergerichtet wurde und uns durch eine schöne Landschaft nach Lechbruck beim Forggensee brachte. Dort gab es ein Weißwurstversper am Lechsee. Zurück gings Richtung Schongau. Mittendrin erreichten wir hier die alte Bahntrasse nach Kaufbeuren. Hier wurde früher Holz, Kohle und Goggomobile transportiert. Auf dieser Trasse hatten wir eine wünderschönen Blick auf das weite Tal. Nach gut 100 km erreichten wir wieder uns Hotel.

Die Rückfahrt am Sonntag legten wir in Anbetracht des guten Wetters komplett per Rad zurück. Nach knapp 120 km, die zum großen Teil auf guten Radwegen zurückgelegt wurde, erreichten wir Weingarten.

Es waren 4 schöne Tage, mit guten Wetter, aber teilweise kräftigem Gegenwind. Die Stimmung war gut, die Landschaft sehr sehenswert.

Insgesamt legte jeder gut 400 km zurück. Dies ist in Anbetracht des Alters einiger Teilnehmer (der Älteste war 78 Jahre) eine respektable Leistung. 


25.05.2017:Besuch aus Mantua

Im Rahmen eines Gegenbesuches nach unserer Mantua-Tour im letzten Jahr haben uns in der Zeit vom 25. bis um 28. Mai Radsportfreunde mit ihren Frauen aus Mantua und San Giorgio besucht. H√∂hepunkt waren nat√ľrlich die Feierlichkeiten rund um den diesj√§hrigen Blutritt. Die italienischen Besucherinnen und Besucher waren sehr beeindruckt √ľber die gro√üe Anzahl von Gl√§ubigen und nat√ľrlich auch √ľber die √ľber 2200 Pferde.

Nach dem Blutritt trafen wir uns auf dem Rungshof bei der Familie Graf um ein wenig von der Atmosphäre des Blutritts aufzunehmen. Nach einem kräftigen Eintopf trafen sich die Radler bei Alfred zum Kaffe und zur Fahrradübergabe. Mitglieder des Radfahrervereins hatten dankenswerter Weise ihre Fahrräder für die Gäste aus Mantua zur Verfügung gestellt.

Abschluss des eindrucksvollen Tages war die Einladung des Freundeskreises Mantua im Garten des Weingartner Schlössles. Dort konnten wir bei Prosecco und Häppchen musikalisch begleitet von einem Quartett viele Gespräche führen und Freundschaften begründen. Herzlichen Dank an den Freundeskreis für die Einladung.

Am Samstag stand eine Radausfahrt Richtung Bodensee auf dem Programm. 15 Radlerinnen und Radler genossen den Ausblick von der Ailinger Kapelle auf Berge und See. Auf der DLRG-Wiese in Langenargen erwarteten die RadlerInnen  sowie die Partnerinnen der Freunde aus Mantua gedeckte Tische und Sonnenschirme.

Es gab Leberkäse, Nudelsalat und Wurst vom Grill, auch für ausreichend Getränke war gesorgt. An dieser Stelle, herzlichen Dank an Wille, Mechthild und Renate für die gelungene Vorbereitung.

Die Rückfahrt führte uns über Kressbronn und Tettnang zurück in den Garten von Alfred. Bei Kaffee und Kuchen , vielen guten Gesprächen und Gesang fand dieser Tag seinen Abschluss.

In diesen Tagen wurden die persönlichen Kontakte sehr vertieft. Die italienischen Gäste bedankten sich für die erfahrene Gastfreundschaft und brachten der Hoffnung Ausdruck, sich bald wieder einmal wiederzusehen.

Vielleicht im Rahmen des im kommenden Jahr stattfindenden 20-jährigen Jubiläums der Städtepartnerschaft zwischen Weingarten und Mantua...

 


28.03.2017:Im M√§rz 2017 wurde √ľber 100 km geradelt.

Am 28.3.2017 sind wir mit 13 Teilnehmern zur B√§dertour nach Bad Saulgau, Bad Schussenried und Bad Waldsee gestartet. Dabei haben wir zum ersten Mal die 100 km geknackt,was f√ľr M√§rz ungew√∂hnlich ist. Wenn das Wetter wieder besser wird,freuen wir uns auf weitere Radtouren.

01.01.2017:2017 wieder Freitagsausfahrten

Die Plauschgruppe fährt auch 2017 weiter.

Das wird viele Teilnehmer von Gerold¬īs Gruppe freuen, die schon in 2016 an festgelegten Freitagsterminen an seinen Ausfahrten teilnehmen konnten.¬†
Gerold hat zwar die F√ľhrung der AOK-Gruppe am Dienstag beendet, bietet aber dieses Jahr wieder seine Freitagsausfahrten an. Vielen Dank daf√ľr.
Die Termine k√∂nnen √ľber u.a. Link eingesehen werden.
Link

04.09.2016:5. Etappe: von Rovereto nach Mantua

Heute steht die letzte Etappe bevor, ca. 120 km in die Nähe von Mantua.

Wir verlassen um 9 Uhr unsere Unterkunft in Rovereto, nachdem wir im Garten unser Frühstück eingenommen hatten.

 

Mittags wollen wir uns mit Radsportfreunden aus Mantua in Affi treffen. Die Fahrt führte uns entlang der Etsch durch unendliche Wein- und Apfelplantagen. Kurz vor Affi ist noch ein kurzer knackiger Anstieg von ca. 1,5 km  zu bewältigen. Wir werden mit einem schönen Blick nordwärts entlang  der Etsch belohnt.

Kurz vor unserer Mittagsrast geraten wir noch in ein kleines Verkehrsgewühl.

Gianmario und seine 5 Radsportfreunde empfangen uns sehr herzlich, haben auch schon einen Tisch für ein gemeinsames Vesper reserviert.

Nach ein Stunde brechen wir zum letzten Abschnitt unserer fünftägigen Reise auf. Die Freunde aus Mantua führen uns Richtung Gardasee, den wir hoch über Lazise zum ersten Mal erblicken. Nach einem kurzen Stop im sehr lebhaften Peschiera direkt am Ufer des Gardasees setzen wir die Weiterfahrt entlang des Mincio fort, die wir noch zu einem Radler-Stop  20 km vor dem Ziel unterbrechen.

Gegen 17 Uhr erreichen wir unser Ziel, die Agritourismo Corte Settefrati, einem ehemaligen von Mönchen betriebenen Lazarett. Es liegt ca 15 km von Mantua entfernt und wurde liebevoll hergerichtet.

Leider liegt die Pension an einer stark befahrenen Straße, man kann sich deswegen eigentlich den Wecker ersparen.

   

 

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03.09.2016:4. Etappe: Von Meran nach Rovereto

Heute Morgen gings in Anbetracht der zu erwartenden Hitze  ein wenig früher auf die Reise. Nach einem guten Frühstück im Rössl schwangen wir uns um kurz vor neun auf unsere Sättel. Inzwischen hat sich unsere Erfahrung bestätigt, dass unsere vorbereiteten Routen in den Städten problematisch sind. Kurz nach dem Start landeten wir in einer Sackgasse und wir entschieden uns erst einmal, uns auf die örtliche Beschilderung zu verlassen.

Nach 10 km hatten wir leider die erste Panne. Ein Hinterreifen war platt, aber in kurzer Zeit war der Schlauch gewechselt. Der Radweg verlief immer entlang der Etsch, wechselte aber mehrmals die Uferseiten.

Nach 50 km erreichten wir früher als geplant unser Mittagsziel in Neumarkt. Unsere Begleiterinnen hatten einen schönen Rastplatz am Ortsrand gefunden, der überdachte Sitzplätze und ein WC bot.

Neumarkt ist eine malerische kleine Stadt mit vielen Laubengängen. Mitten im Ort fand ein Flohmarkt zu Gunsten der Erdbebenopfer in Mittelitalien statt.

Nachmittags setzten wir unsere Fahrt Richtung Rovereto fort. Kurz vor Trento erforderte  der Radweg einen kleinen Umweg von ca 4 km aufgrund einer fehlenden Brücke über ein breites Flussbett.

In Trento erfrischten wir uns noch kurz. Gegen 5 Uhr erreichten wir nach insgesamt 120 km unseren Zielort.

Unsere Begleiterinnen waren trotz der Fahrt über mautfreie Strassen schon eine Stunde früher da und  Marianne hatte wohl alle Fahrzeuge sehr gut nach Rovereto geleitet.

Unsere Unterkunft Case del Noce war einfaches, familiär geführtes Haus am Ortsrand. Wir haben uns hier sehr wohl gefühlt.

 


02.09.2016:3. Etappe: Von Burgeis nach Meran

Guten Morgen Burgeis. Schönes Wetter, ein kräftiger Wind, ein herrlicher Blick auf den schneebedeckten Ortler und rechts am Hang leuchtet uns die weiße Marienburg entgegen. Dort sind wir noch zu einer Führung eingeladen.

Toni Punt holt uns um 9:30 am Hotel ab und wir fahren mit den Autos hinauf zum Benediktinerkloster, in welchem noch 11 Mönche leben.

Der Blick von dort oben ist richtig schön, wir können zum ersten Mal unsere Partnergemeinde in seiner ganzen Größe erkennen und die Hochebene rund um Burgeis breitet sich vor uns aus.

Pater Phillip erklärt uns die Geschichte und die Malereien im Kloster und als besonderen Anerkennung dürfen wir die 900 Jahre alte Krypta mit den bunten romanischen Malereien bestaunen.

Auch hier nochmals herzlichen Dank an unsere Gastgeber.

Gegen Mittag steigen wir dann auf unser Rad und machen uns auf die ca. 70 km lange Abfahrt hinunter nach Meran. Der Radweg ist klasse, aber auch stark frequentiert. Anfangs geht es recht steil nach unten, immer begleitet von einem kräftigen Gegenwind.

Kurz hinter Prad treffen wir Hedwig und Charly, die im Vintschgau ihren Urlaub verbringen.

In Goldrain ist unsere Mittagspause eingeplant. Mechthild, Gabi und Marianne haben wieder mal einen einladenden Mittagstisch vorbereitet und dann auch noch einen schattigen Platz ausgesucht. Super, vielen Dank.
Nun liegen die letzten 30 km hinunter nach Meran vor uns. Bei Aldegund haben wir einen wunderschönen Blick auf das Meraner Tal. Nach einem kurzen Einkehrschwung in der Braugaststätte  Forst in Algund steuern wir unsere nächste Übernachtungsstelle, das Rössl in Meran an.
Schnell die Zimmer bezogen und sich erfrischt, geht es abends noch in die Altstadt von Meran. Peter kennt sich hier gut aus und führt uns in den Taubenkeller zu Toni. Man merkt gleich, dass die beiden sich gut kennen. Nach dem schmackhaften Abendessen spazieren wir noch entlang der Passer wieder zurück zu unserem Hotel. Es war ein schöner Tag.

 


01.09.2016:2. Etappe: Von Bludenz nach Burgeis

Die zweite Etappe führte uns von Bludenz nach Burgeis, der Partnergemeinde von Weingarten.

Pünktlich um 9 Uhr waren alle 9 Radler bereit. Erstes Ziel war Klösterle, 25 km und ca 450 hm entfernt. Die Strassen waren vom nächtlichen Regen noch etwas feucht, erfreulicherweise blieben wir aber fast vom Regen verschont. Anfangs taten wir uns ein wenig schwer, den Einstieg in den ausgeschilderten Radweg zu finden. Als wir ihn dann gefunden hatten, stellten wir fest, dass der Radweg unbefestigt war. Wir beschlossen deshalb, auf die alte Bundestrasse auszuweichen.

 

In Klösterle angekommen, wollten wir die Räder auf die Begleitfahrzeuge laden, da die Passage über den Arlberg für Radler in Anbetracht des starken Verkehrs und der vielen Baustellen nicht sinnvoll war. Die Abfahrt verzögerte sich aber um ca. 1 Stunde, da sich ein Begleitfahrzeug verfahren hatte. Kurzentschlossen wurde die Mittagsrast vorverlegt. Willi und seine Frau packten den Campingtisch und den Esbitkocher aus, in kurzen Zeit konnten wir herrlichen Kaffee, Baguette, Käse, Wurst und Tomaten genießen. Herzlichen Dank.

In St. Anton wurden die Räder wieder heruntergeholt und wir genossen die zügige Abfahrt Richtung Landeck. Viele von uns waren aufgrund der umfangreichen Umfahrungsmöglichkeiten nicht mehr dort.

Nun gings zum Anstieg Richtung Reschenpass. Kurz hinter Landeck gab es aufgrund der gemachten Radwegerfahrungen ein paar Diskussionen, ob wir auf der Hauptstrasse bleiben oder doch lieber den ausgeschilderten Radweg nutzen wollen, entschieden uns für den Radweg und das war ein gute Entscheidung, da dieser Radweg auch wirklich für unsere Rennradler geignet war und uns durch schöne Landschaften entlang des Inns führte.

 

In Pfunds legten wir eine kleine Rast ein. Die Bedienung waren ein wenig mürrisch und  erst nach einigen Überlegungen bereit, uns einen Apfelstrudel aufzutischen. Die letzten 15 km nach Martina GR erfoderten nochmals kräftigen Muskeleinsatz, die Strasse dort war gut ausgebaut, aber auch gut befahren. Beim Zollamt in Martina erwarteten uns wieder unsere Begleiterinnen mit Kaffee, Keksen und Schokolade. 

 

Nach dem Beladen der Fahrzeuge gings über den Pass hinauf über Nauders bis nach Graun am Reschensee. Wir genossen die herrliche Bergwelt dort oben und entschieden, die Weiterfahrt nach Burgeis mit dem Rad fortzusetzen. Es hat sich gelohnt. Nach einigen auf und ab entlang der beiden Seen genossen wir die herrliche Abfahrt hinunter nach Burgeis.

Im Hotel Christophorus in Burgeis war der Empfang herzlich, nach dem gemeinsamen Abendessen wurden wir vom Ortsvorsteher von Burgeis Florian Punt, von Toni Punt und dem Führer Heinrich Morrigl durch die sehr sehenwerte Gemeinde Burgeis geführt und mit viel wissenswertem über Burgeis ausgestattet. Herzlichen Dank dafür.

Insgesamt haben wir an diesen Tag 110 km und ca. 800 hm zurückgelegt.

Morgen geht es weiter nach Meran.

 

 

 

 

 



 

 

 


31.08.2016:LAEiMLXnYPgunpiZHh

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30.08.2016:Unterwegs nach Burgeis und Mantua

Jetzt sind sie unterwegs, unsere Vereinsmitglieder, in die Partnerstädte Burgeis und Mantua.

Gestern wurden die Teilnehmer am Rathaus durch OB Ewald auf die Reise geschickt. In 5 Etappen geht es von Weingarten über Bludenz, Nauders, Burgeis, Meran, Rovereto nach Mantua. Ein Reisebericht wird folgen.

Wir wünschen allen Teilnehmern gutes Wetter, schöne Straßen, rücksichtsvolle Verkehrsteilnemer sowie keinen Unfall oder Panne.


20.06.2016:PDQVFKiRXkQ

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19.06.2016:AOK- Radsonntag am 19.6. um 9:30 Uhr

In diesem Jahr wird der Radexpress Oberschwaben beworben.
Dieser führt von Aulendorf nach Pfullendorf bzw. Aulendorf nach Bad Wurzach.
Dieser Zug kann beliebig oft mit dem Radlerpass kostenlos benutzt werden, den Radlerpass gibt es  in Aulendorf und in Weingarten.
Der Radfahrer Verein Weingarten und die AOK richten zusätzlich einen Start um 9: 30 Uhr am Parkplatz der Realschule in Weingarten ein.

  •     Gruppe 1 , Gerold Eibofner, ca. 45 km, Durchschnitt ca.14 -  17 km/Std  Familientour.
  •     Gruppe 2 , Alfred Simma ca. 65 km , Durchschnitt 18 - 20 km/ Std,   Tourenrad

Das Ziel der Gruppe 2 ist  Bad Wurzach beim " Wurzelsepp".

Bei Regen fällt der Start in Weingarten aus.

Der Radlerpass kann aus dem Internet unter www.aok-bw.de/bos downgeloaded sowie in unseren Kundencentern abgeholt werden.

Wer möchte, kann radeln und Zugfahren kombinieren, und fährt mit dem AOK-Radlerpass sogar kostenfrei im Radexpress. Infos dazu unter dem folgenden Link: http://www.radexpress-oberschwaben.de/.


13.05.2016:Radwoche in Merdingen

In der 2. Maiwoche waren wir im Trainingslager in Merdingen, zwischen Kaiserstuhl und Tuniberg.
Wir waren mit einer Rennrad und einer Tourenradgruppe unterwegs.
Die längste Ausfahrt der Tuorenradgruppe mit 106 km war nach Freiamt im Schwarzwald.
Am letzten Tag war wegen schechtem Wetter eine Wanderung angesagt.

 


02.05.2016:Bl√ľtenausfahrt

Nachdem die Ausfahrt am 1. Mai wegen des schlechten Wetters ausfallen musste, haben sich 11 Tourenradler am darauffolgenden Montag zu einer Blütenausfahrt Richtung Bodensee aufgemacht.

Das Wetter war zwar noch nicht perfekt, deswegen wurde die Tour immer den Witterungsbedingungen angepasst, der Anblick der in voller Blüte stehenden unzähligen Obstbäume war aber überwältigend.


20.06.2013:XjxDmvldyQG

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Wichtige Termine 10.07.2017
Bodensee-Umrundung Treffpunkt: Kuenstr. 19, Wgt


 

Ansprechpartner:
Alfred Simma 0751 48648
Mail

Trainingszeiten:

  • Dienstags – AOK Radtreff
  • 3 Tourenrad- Leistungsgruppen
  • Abfahrt 17:30 Uhr
  • Realschulparkplatz
  • Helmpflicht

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